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Zwischen Skylla und Charybdis. Künstlerische Positionen

Mit dem Projekt „Zwischen Skylla und Charybdis“ soll das Bewusstsein für den gesellschaftlichen Wert von Kunstdenkmälern geschärft werden und neue Strategien eines verantwortungsvollen Umganges diskutiert werden. Am Beispiel des Hauses Albrecher-Leskoschek von Herbert Eicholzer, das mit dem Wandgemälde „Allegorie der Freunde“ ein seltenes Kunstwerk des Widerstandes von Axl Leskoschek gegen den Nationalsozialismus beherbergt, werden transformative Prozesse in der zeitgenössischen Architektur besprochen.
Präsentiert wird das Architekturmodell des Hauses Albrecher-Leskoschek, das im Rahmen einer Kooperationslehrveranstaltung der Technischen Universität Graz und der Karl-Franzens-Universität Graz entstanden ist sowie „Ein Quartett in 12 Familien“, das sich auf das Wandgemälde „Allegorie der Freunde“ von Axl Leskoschek bezieht. Die Verbindung von zeitgenössischen Strategien künstlerischer Auseinandersetzung mit komplexen wissenschaftlichen Themen ermöglicht neue Blickwinkel.

 

Projektleitung:

Dr. Eva Klein

Studentische Projektmitarbeiterin:

Valerie Soran, BA

Mitwirkende:

Ao. Univ.-Prof. Dr. Margit Stadlober

Kontakt

Institutsleitung Univ.-Prof. Dr.phil. Sabine Flach

Kontakt

Universitätsplatz 3/II 8010 Graz
Eveline Scharf oder Mag. Ursula Winkler Telefon:+43 (0)316 380 - 2395 oder 2401
Fax:+43 (0)316 380 - 9750

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